Beim Regio Cup Mitte der Rhythmischen Sportgymnastik am 25. und 26. April in Essen ging es für die 83 Teilnehmerinnen um die Qualifikation zum Deutschland-Cup und Bundesnachwuchs-Cup. Mit dabei
waren auch drei Gymnastinnen des TSV Bocholt, die sich in einem starken Teilnehmerfeld präsentierten.
Am Samstag gingen Viktoria Vashchuk in der Altersklasse 13 bis 15 Jahre sowie Kira Mayer in der Altersklasse 16+ an den Start.
Viktoria Vashchuk zeigte ihre Übungen mit Ball, Reifen und Keulen und überzeugte mit drei sehr starken Darbietungen. Hohe Schwierigkeitsgrade, saubere Ausführungen sowie ihre Ausstrahlung und Energie auf der Matte beeindruckten sowohl das Kampfgericht als auch das Publikum. Am Ende belegte sie einen hervorragenden sechsten Platz – lediglich 0,3 Punkte trennten sie vom dritten Rang. Mit diesem Ergebnis qualifizierte sie sich für den Deutschland-Cup Anfang Juni in Westerburg.
Trainerin Annkathrin Brunner lobte ihre Athletin nach dem Wettkampf: „Viktoria hat heute gezeigt, welches Potenzial in ihr steckt. Drei starke Übungen und die Qualifikation für den
Deutschland-Cup sind ein tolles Ergebnis.“
Für Kira Mayer verlief der Wettkampf dagegen unglücklich. In ihren Übungen mit Reifen, Ball und Band konnte sie ihre gewohnten Leistungen nicht abrufen. Mehrere Verluste und Fehler kosteten
wichtige Punkte. Besonders bitter: In der Bandübung blieb ihr Band sogar an der Hallendecke hängen. Am Ende belegte sie Platz 28.
Trainerin Annkathrin Brunner sagte anschließend: „Kira hatte heute leider nicht ihren besten Tag. Jetzt gilt es, den Wettkampf abzuhaken und mit neuem Fokus weiterzuarbeiten.“
Am Sonntag ging Romy Kopmann in der Altersklasse 11 bis 12 Jahre an den Start. Für sie war es die erste Teilnahme beim Regio Cup. Sie präsentierte ihre Übungen mit Ball, Keulen und ohne
Handgerät. Besonders ihre saubere und ausdrucksstarke Übung ohne Handgerät sowie eine starke Ballübung überzeugten. In der Keulenübung musste sie jedoch zwei größere Verluste hinnehmen und
belegte am Ende einen guten zwölften Platz und verpasste knapp die Qualifikation für den Bundesnachwuchs-Cup.
Trainerin Annika Brunner berichtet: „Romy hat bei ihrem ersten Regio Cup viel Selbstvertrauen gezeigt und sich stark präsentiert.“
Das gesamte Team des TSV Bocholt bereitet sich nun auf das Anfang Juni stattfindende NRW-Turnfest in Hamm vor. Für Viktoria bietet das Turnfest zugleich eine wichtige Generalprobe für den
darauffolgenden Deutschland-Cup.
Mit starken Leistungen präsentierten sich die Gymnastinnen des TSV Bocholt beim Azur Cup 2026 am Samstag, 21. Februar, in Essen. Der Wettkampf markierte den Auftakt in die neue Saison – und bot gleich mehrere erfreuliche Ergebnisse.
Für Mara Schwitt (Altersklasse 2019) war es der erste Wettkampf überhaupt. Entsprechend groß war die Aufregung, die sie jedoch gut meisterte. In ihrer Übung ohne Handgerät zeigte sie schöne Stände und einen schönen Gesichtsausdruck und belegte Platz 16. „Mara hat das für ihren ersten Wettkampf richtig toll gemacht. Besonders ihre Ausstrahlung hat uns sehr gefallen“, lobte Trainerin Annkathrin Brunner.
In der Altersklasse 2016 B überzeugte Josefin Schmeing mit einer verbesserten Ballübung und sicherte sich Platz 1 in der Gerätewertung. In der Übung ohne Handgerät punktete sie ebenfalls mit starkem Ausdruck, auch wenn sich bei einigen Schwierigkeiten kleine Fehler einschlichen. In der Gesamtwertung erreichte sie Platz 11.
Nur knapp am Podest vorbei turnte Romy Kopmann (2015 B). Mit einer sicheren und ausdrucksstarken Ballübung wurde sie Dritte in der Einzelwertung. Kleine Unsauberkeiten in der Übung ohne Handgerät verhinderten eine noch bessere Platzierung im Mehrkampf, in dem sie einen starken 4. Platz belegte.
In der Altersklasse 2014 B gingen Inga Panofen und Lenna Rottstegge an den Start. Beide zeigten Übungen mit Ball und Keulen. Während die Ballübungen mit ordentlichen Schwierigkeiten und Verbesserungen bei den Risikos überzeugten, kosteten Verluste und Fehler mit den Keulen wichtige Punkte. Inga belegte Platz 11, Lenna Rang 10.
Annelie Bergmann (2013 B) präsentierte sich mit Reifen und Ball verbessert und überzeugte mit schönem Gesichts- und Körperausdruck. Fehler bei Risikoelementen und Schwierigkeiten verhinderten jedoch eine Platzierung weiter vorne, sodass sie den Wettkampf auf Platz 11 beendete.
Für das Highlight aus Bocholter Sicht sorgte Viktoria Vashchuk (2012 B). Mit zwei ausdrucksstarken Übungen mit Reifen und Keulen auf hohem Schwierigkeitsniveau setzte sie sich an die Spitze ihrer Altersklasse. Zusätzlich erreichte sie Platz 1 mit den Keulen und Platz 2 mit dem Reifen in der Einzelwertung. „Viktoria hat sehr souverän geturnt. Gerade die hohen Schwierigkeiten und ihre starken Risikoelemente waren heute ausschlaggebend“, freute sich die Trainerin.
Ebenfalls gut präsentierte sich Marit Panofen (2011 B). Mit einer verbesserten Reifenübung wurde sie Zweite in der Gerätewertung und belegte im Mehrkampf Platz 4. Mit den Keulen verhinderten einige Unsicherheiten ein besseres Ergebnis.
Für Leni Schmeing (2011 B) endete der Wettkampftag dagegen, bevor er richtig begonnen hatte. Beim Aufwärmen zog sie sich einen Bänderriss zu und konnte nicht an den Start gehen. Damit wird sie auch bei den kommenden Qualifikationswettkämpfen fehlen – ein herber Rückschlag nach intensiver Vorbereitung und großer Vorfreude auf die neue Saison. Wir alle wünschen ihr schnelle und vollständige Genesung und hoffen, sie bald wieder auf der Wettkampffläche zu sehen.
Nach dem gelungenen Auftakt geht der Blick nun bereits auf die nächsten Herausforderungen: Am 28. Februar starten die TSV-Gymnastinnen beim City Cup in Düsseldorf, ehe am 7. März in Leverkusen die Rheinische Meisterschaft ansteht. Dort können sich die Gymnastinnen für weitere Wettkämpfe qualifizieren. „Der Einstieg ist uns gelungen, aber wir wissen auch, woran wir noch arbeiten müssen. Jetzt heißt es, weiter intensiv zu trainieren und die Übungen weiter zu stabilisieren“, so Annkathrin Brunner mit Blick auf die kommenden Wochen.
Fellbach-Schmiden. – Die Sporthalle in Fellbach-Schmiden, Trainingsstätte der deutschen Nationalmannschaft und von Olympiasiegerin Darja Varfolomeev, bot am vergangenen Samstag die Bühne für das Aufstiegsfinale der Deutschen Turnliga (DTL) in der Rhythmischen Sportgymnastik. Mitten in diesem hochklassigen Umfeld präsentierte sich auch Viktoria Vashchuk vom TSV Bocholt – und überzeugte auf ganzer Linie.
Als einzige Bocholter Vertreterin startete sie für das Team Rheinland, einem Zusammenschluss aus TSV Bayer 04 Leverkusen, SSV Düsseldorf-Knittkuhl, Essener TB und TSV Bocholt. Im entscheidenden Duell um den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga traf Team Rheinland auf die RSG Trier. Der Wettkampf blieb bis zuletzt spannend, am Ende setzte sich jedoch Trier mit 15:11 durch und sicherte sich den Aufstieg. Für das Team Rheinland bedeutet das Ergebnis den Weg zurück in die 2. Bundesliga.
Trotz der Teamniederlage setzte Viktoria Vashchuk ein klares persönliches Ausrufezeichen. Mit ihrer Keulenübung präsentierte sie sich souveräner, sauberer und ausdrucksstärker als im gesamten bisherigen Saisonverlauf.Mit einer Wertung von 22,150 Punkten übertraf sie ihre bisherigen Ergebnisse aus den Vorrunden – rund 18 Punkte – deutlich. Damit gehörte sie zu den wenigen Gymnastinnen, die ihr Duell gewinnen konnten und einen wichtigen Rangpunkt für das Team Rheinland holten.
Trainerin Annkathrin Brunner zeigte sich sichtlich zufrieden:
„Viktoria hat in den vergangenen Wochen hart gearbeitet. Dass sie im Finale eine so deutliche Steigerung abrufen konnte, macht uns sehr stolz. Der Auftritt in dieser besonderen Atmosphäre hat sie zusätzlich motiviert.“
Auch wenn der erhoffte Klassenerhalt verpasst wurde, bleibt die Leistung der jungen Gymnastin ein starkes Signal. Vashchuk sammelte nicht nur wertvolle Erfahrung auf nationaler Bühne, sondern unterstrich zugleich, welches Potenzial im TSV Bocholt steckt. Ein positiver Ausblick für die kommende Saison – und ein wichtiger Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung.
Beim diesjährigen Borkener Türme-Cup präsentierten sich die Gymnastinnen des TSV Bocholt mit starken Übungen und großem Einsatz. Die neuen Choreografien wurden erstmals unter Wettkampfbedingungen gezeigt. „Die Mädchen haben ihre Programme gut präsentiert, und wir wissen genau, woran wir in den nächsten Wochen weiterarbeiten werden“, erklärt Trainerin Leonie Seidel.
Den Auftakt machte Josefin Schmeing, die als jüngste Bocholter Starterin in der Altersklasse 10 antrat. Sie zeigte eine ausdrucksstarke Übung ohne Handgerät sowie eine saubere Ballkür. Trotz kleiner technischer Fehler überzeugte sie durch sichere Elemente und einen ruhigen Auftritt auf der Matte. Josefin erreichte einen starken 5. Platz von zehn Starterinnen.

In der Altersklasse 11–12 zeigte Inga Panhofen eine Übung ohne Gerät und eine Keulen-Choreografie. Aufgrund einer Knieverletzung konnte sie nicht ihre gewohnte Leistung abrufen und erhielt leichte Abzüge in der Ausführung. Dennoch turnte sie engagiert und ausdrucksstark und belegte ebenfalls den 5. Platz. Ihre Teamkollegin Lena Rottstegge erreichte den 7. Platz. Sie zeigte gute Ansätze, kämpfte jedoch mit Unsauberkeiten und mangelnder Körperspannung.
Romy Kopmann startete mit dem Ball und einer Übung ohne Handgerät. Beide Choreografien hatten einen hohen Schwierigkeitsgrad, den sie sicher und sehr ausdrucksstark präsentierte. Für ihre guten, überzeugenden Übungen wurde sie verdient mit dem 1. Platz ausgezeichnet. „Romy hat heute wirklich sehr gut geturnt“, betont Trainerin Seidel.
In der Altersklasse 13–15 trat Annelie Bergmann mit Reifen und Keulen an. Sie zeigte solide Übungen, musste jedoch einige Unsauberkeiten hinnehmen und erreichte den 13. Platz. Leni Schmeing präsentierte zwei ausdrucksstarke Choreografien mit Ball und Reifen. Zwar unterliefen ihr kleinere technische Fehler, dennoch zeigte sie gute Leistungen – sie belegte den 12. Platz.
Marit Panhofen überzeugte in derselben Altersklasse mit zwei sehr sauberen und eleganten Übungen. Sie präsentierte ihre Choreografien sicher und mit schönem Ausdruck und wurde verdient mit einem 5. Platz belohnt.
In der Leistungsklasse 14 ging Viktoria Vashchuck an den Start. Ihre Reifen- und Keulenübungen präsentierte sie sehr sauber, mit hervorragender Körperspannung und anspruchsvollen Schwierigkeiten. Für diese starke Gesamtleistung erhielt sie verdient den 1. Platz.
Die älteste Bocholter Starterin, Kira Mayer, turnte in der Altersklasse 16+ mit Ball und Reifen. Trotz starker Konkurrenz und ein paar größeren Verlusten zeigte sie ausdrucksvolle Übungen und erreichte einen guten 5. Platz.
Leider musste Leni Groß-Weege aufgrund einer Verletzung kurzfristig auf ihren Start verzichten. „Wir wünschen Leni eine schnelle Genesung und freuen uns darauf, sie bald wieder auf der Matte zu sehen“, so die Trainerinnen des TSV Bocholts.
Mit dem Borkener Türme-Cup ist der TSV Bocholt erfolgreich in die neue Saison gestartet. „Die Mädchen haben ihre neuen Übungen mutig gezeigt. Jetzt heißt es: weiterarbeiten, verbessern und mit Freude in die nächsten Wettkämpfe gehen“, fasst Trainerin Leonie Seidel abschließend zusammen.
Nach dem Aufstieg des Teams Rheinland im vergangenen Jahr, das sich aus Athletinnen des TSV Bocholt, Vertreterinnen aus Essen und Düsseldorf sowie der zweiten Mannschaft von Bayer Leverkusen
zusammensetzt, durfte die Mannschaft in dieser Saison erstmals in der 1. Bundesliga antreten. In zwei Vorrundenwettkämpfen in Düsseldorf und Schwerte kämpften bis zu zwölf Gymnastinnen in fünf
Teams um den Meistertitel der Deutschen Turnliga in den Disziplinen Reifen, Keulen, Band und Ball.
Kira Mayer und Viktoria Vashchuk vertraten den TSV Bocholt und überzeugten mit starken Leistungen. Inmitten hochkarätiger Konkurrenz, darunter Europa-, Weltmeisterschafts- und
Olympia-Teilnehmerinnen, sammelten die Bocholter Gymnastinnen nicht nur wertvolle Punkte für das Team Rheinland, sondern auch einzigartige Erfahrungen auf internationalem Top-Niveau.
Viktoria präsentierte bei beiden Vorrunden eine Einzelübung mit den Keulen. Sie zeigte sichere und ausdrucksstarke Darbietungen mit minimalen Geräteverlusten und erreichte in Düsseldorf 17,25
sowie in Schwerte sogar 18,05 Punkte. Kira Mayer trat in Schwerte mit dem Ball an und präsentierte eine erst eine Woche zuvor neu einstudierte Übung sehr sicher und ausdrucksstark – sie wurde mit
18,25 Punkten belohnt.
Trainerin Annkathrin Brunner zeigte sich zufrieden: „Beide Gymnastinnen haben starke Übungen gezeigt, wertvolle Punkte zur Teamleistung beigesteuert und wichtige Erfahrungen gesammelt.“
Nach den beiden Vorrunden belegt das Team Rheinland den vierten Platz. Um den Verbleib in der 1. Bundesliga zu sichern, muss das Team Anfang Dezember ein „kleines Finale“ gegen RSG Trier, den
Zweitplatzierten der 2. Bundesliga Staffel B, bestreiten. Das Finale findet im Rahmen des großen Finales um den Meistertitel der DTL statt, bei dem auch die mehrfache Olympiasiegerin, Welt- und
Europameisterin Daria Varfolomeev antritt.
„Auch hier ist die große Bühne der Rhythmischen Sportgymnastik garantiert und die Mädchen werden erneut wertvolle Erfahrungen für die kommende Wettkampfsaison sammeln. Wir freuen uns darauf“ so
Brunner.
Am vergangenen Wochenende fand in Essen die Rheinische Meisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik statt, bei der der TSV Bocholt mit drei talentierten Gymnastinnen an den Start ging. Mila,
Josefin und Romy vertraten den Verein in den Altersklassen 8, 9 und 10 und zeigten dabei beeindruckende Leistungen.
Die jüngste Teilnehmerin, Mila, startete in der Altersklasse 8, in der insgesamt zwölf Gymnastinnen antraten. Mit einer anspruchsvollen Übung mit dem Reifen und einer ausdrucksstarken Übung ohne
Handgerät zeigte sie ihr Können, so Trainerin Jane Heykamp. Trotz kleinerer Fehler in der Reifen-Choreografie überzeugte Mila insbesondere mit ihrer ausdrucksstarken Darbietung und erreichte den
11. Platz.
Josefin trat in der Altersklasse 9 gegen fünf Konkurrentinnen an. Ihre elegante und technisch anspruchsvolle Übung ohne Handgerät wurde vom Kampfgericht mit hohen Punkten belohnt. In ihrer
Ball-Choreografie zeigte sie ebenfalls eine starke Leistung, musste jedoch aufgrund kleiner Unsicherheiten Abzüge hinnehmen. Jedoch reichte es für den guten 2. Platz.
In der Altersklasse 10 präsentierte Romy drei Übungen – mit Reifen, Keulen und ohne Handgerät. Sie beeindruckte das Kampfgericht durchgehend mit ihrer Körperspannung und ihrem Ausdruck, so
Trainerin Leonie Seidel. Ihre sicheren und präzisen Choreografien wurden entsprechend honoriert und machten sie zu einer der auffälligsten Teilnehmerinnen ihrer Altersklasse und erreichte
ebenfalls einen sehr guten 2. Platz
Mit diesem erfolgreichen Auftritt haben die Gymnastinnen des TSV Bocholt die Wettkampfsaison beendet. Die Trainerinnen und das gesamte Team sind stolz auf die Entwicklung der jungen
Sportlerinnen, die mit großem Engagement und Disziplin an ihrem Können gearbeitet haben.
Während der Sommerpause wird das Team weiterhin fleißig trainieren, um sich optimal auf die kommende Saison vorzubereiten. Neue Choreografien und noch anspruchsvollere Übungen versprechen ein
spannendes neues Wettkampfjahr.
Ein unvergessliches Erlebnis auf nationaler Bühne: Vier junge Gymnastinnen des TSV Bocholt nahmen in der vergangenen Woche am Turnfest 2025 in Leipzig teil – einem der größten Breitensport-Events
Deutschlands. In der Disziplin Rhythmische Sportgymnastik traten Viktoria Vashchuck, Kira Mayer, Marit Panofen und Leni Schmeing gegen starke Konkurrenz aus ganz Deutschland an.
Für die Bocholterinnen war es ein Wettkampf der besonderen Art. Im Vergleich zu den regulären Saisonwettkämpfen bot das Turnfest deutlich veränderte Rahmenbedingungen: ein größeres
Teilnehmerfeld, eine spürbar dynamischere Wettkampfatmosphäre sowie ein straffer Zeitplan stellten hohe Anforderungen an Konzentration, Anpassungsfähigkeit und Nervenstärke.
Den Auftakt für den TSV Bocholt machte Viktoria Vashchuck am Mittwoch (28.05.) in der Altersklasse JLK 13 A. Sie zeigte trotz schwieriger Bedingungen eine solide Gesamtleistung und erreichte
Platz 34 in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld. Besonders mit ihrer ausdrucksstarken Übung mit den Keulen wusste sie zu überzeugen – das Gerätefinale verpasste sie nur knapp.
In der Altersklasse 13–15 B gingen Kira Mayer, Marit Panofen und Leni Schmeing am Freitag (30.05) an den Start – in einem Feld von knapp 170 Teilnehmerinnen.
Kira Mayer zeigte insgesamt gute Übungen, auch wenn sich kleinere Unsicherheiten in allen Geräten einschlichen. Sie erreichte einen soliden 46. Platz. Marit Panofen präsentierte ebenfalls starke
Ausdruckskraft, musste jedoch bei ihrer Übung mit dem Band einige Schwierigkeiten hinnehmen und landete auf Rang 110. Leni Schmeing zeigte sich im Vergleich zu vorherigen Wettkämpfen deutlich
verbessert und sicherer – sie belegte Platz 137.
Trotz der herausfordernden Bedingungen war die Teilnahme für alle vier ein voller Erfolg – sportlich wie persönlich. „Das Turnfest ist für viele Gymnastinnen ein einmaliges Erlebnis. Unsere
Mädchen können sehr stolz auf ihre Leistungen sein“, lobte Trainerin Annkathrin Brunner.
Mit vielen Eindrücken, wertvollen Erfahrungen und gestärktem Teamgeist kehrten die Bocholter Gymnastinnen aus Leipzig zurück. Das Turnfest 2025 wird ihnen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Nun richtet sich der Blick auf die bevorstehende Sommerpause, in der sich die Gymnastinnen auf die neue Saison vorbereiten.
Düsseldorf/Bocholt – 11. Mai 2025
Beim 16. Internationalen City Cup der Rhythmischen Sportgymnastik am vergangenen Samstag in Düsseldorf präsentierte sich der TSV Bocholt mit neun Gymnastinnen. Insgesamt 154 Sportlerinnen aus Deutschland und Italien traten bei dem Turnier an. Die Bocholterinnen erturnten sich drei Podestplätze und starke Platzierungen in den jeweiligen Altersklassen und Gerätefinals.
In der Altersklasse Child 9 C (Jahrgang 2016) zeigte Josefin Schmeing eine ausdrucksstarke Übung ohne Handgerät zu der Musik “Bills” und holte sich die Silbermedaille in der Gesamtwertung.
Mila Butenborg (Child 8 A, 2017) ist als jüngste Starterin für den TSV Bocholt an den Start gegangen. Sie zeigte hohe Schwierigkeitselemente in ihrer Übung ohne Handgerät und erzielte einen guten siebten Platz in einem stark besetzten Teilnehmerfeld.
In der Altersklasse Child 10 A (2015) präsentierte Romy Kopmann zwei Übungen – eine ohne Handgerät und eine mit Keulen. Sie musste in der Keulenübung kleine Verluste hinnehmen und landete somit auf Platz 7 in der Gesamtwertung. Zusätzlich sicherte sie sich Bronze mit den Keulen.
In der Altersklasse Prejunior B 11 (2014) sind zwei Bocholterinnen an den Start gegangen.
Lenna Rottstegge turnte eine Übung ohne Handgerät und eine mit Keulen. Bei der Keulenübung hatte sie mit Unsicherheiten zu kämpfen. Sie belegte Platz 5 im Mehrkampf und wurde Dritte mit den Keulen.
Inga Panofen zeigte sich deutlich verbessert und glänzte mit einer ausdrucksvollen Übung ohne Handgerät und einer ordentlichen Reifenübung. Sie sicherte sich Platz 3 in der Gesamtwertung, Gold mit dem Reifen und Bronze in der Übung ohne Handgerät.
Auch Viktoria Vashchuck (Prejunior A 13, Jahrgang 2012) zeigte eine sehr gute Leistung mit ihren beiden Übungen – Ball und Keulen – und belegte einen hervorragenden 4. Platz in der Gesamtwertung. In beiden Gerätewertungen holte sie jeweils Bronze.
In der Altersklasse Junior B 14 (2011) traten Marit Panofen und Leni Schmeing an.
Marit turnte mit dem Band und dem Reifen. Sie musste in ihrer Übung mit dem Band einige Verluste in Kauf nehmen. Sie belegte Platz 8 in der Gesamtwertung und erhielt Bronze mit dem Band.
Leni zeigte ihre Übungen mit Band und Keulen. Ihre Bandübung zeigte sie deutlich verbessert. Bei der Keulenübung hatte sie kleine Unsicherheiten bei den Risikos. Sie wurde Neunte im Mehrkampf und erreichte Platz 2 mit dem Band.
Kira Mayer (Junior B 15, Jahrgang 2010) überzeugte mit zwei anspruchsvollen Übungen und Risikoelementen mit Reifen und Band. Sie erturnte sich den 3. Platz im Mehrkampf, Silber mit dem Reifen und Bronze mit dem Band.
Die jüngeren Gymnastinnen bereiten sich nun auf die Rheinischen Kindermeisterschaften mitte Juni in Essen vor, während die Gymnastinnen ab Jahrgang 2012 sich nun intensiv auf das Turnfest Ende
Mai in Leipzig vorbereiten.

Am 22.02.2025 fanden die Rheinischen Meisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik statt, ein Highlight im Wettkampfkalender der Region. Die Veranstaltung zog zahlreiche talentierte Gymnastinnen an, darunter auch die Vertreterinnen des TSV Bocholt. In der Schülerinnenwettkampfklasse (SWK) traten Lenna Rottstegge, Inga Panofen und Annelie Bergmann an. Mit viel Engagement und Leidenschaft präsentierten sie ihre Übungen, die sowohl mit dem Reifen als auch mit den Keulen und ohne Handgerät durchgeführt wurden. Im starken Teilnehmerfeld konnte Lenna Rottstegge sich den 8. Platz, Inga Panofen den 9. Platz und Annelie Bergmann den 11. Platz sichern. Alle drei Gymnastinnen zeigten im Vergleich zu ihren vorherigen Wettkämpfen Fortschritte.
Die Rheinischen Meisterschaften waren für die Gymnastinnen des TSV Bocholt ein wertvolles Erlebnis, das ihnen wichtige Erfahrungen für zukünftige Wettkämpfe bietet. Die Trainer und das Publikum sind stolz auf die Leistungen der jungen Sportlerinnen und freuen sich auf ihre weitere Entwicklung in der Rhythmischen Sportgymnastik.
In der Juniorinnen Wettkampfklasse traten Kira Mayer und Marit Panofen an, während Leni Schmeing und Leni Groß-Weege krankheitsbedingt absagen mussten. Kira Mayer beeindruckte mit zwei sehr starken Übungen mit dem Reifen und den Keulen, die durch hohe Schwierigkeiten bestachen. Sie konnte sie sich über einen hervorragenden 2. Platz freuen. Marit Panofen zeigte ebenfalls drei verbesserte Übungen, die durch viel Ausdruck überzeugten. Sie erreichte einen soliden 8. Platz
Zusätzlich startete Viktoria Vashchuk in der Juniorinnen Leistungsklasse. Sie präsentierte zwei Übungen mit dem Band und den Keulen. Ihre Keulenübung zeigte sie nahezu fehlerfrei und erhielt dafür sehr gute 23,55 Punkte, was ihr ebenfalls den 2. Platz sicherte. Die Erfolge von Mayer, Panofen und Vashchuk sind besonders bemerkenswert, da sie sich mit ihren Leistungen auch für das internationale Deutsche Turnfest in Leipzig Ende Mai qualifizieren konnten. Die Trainerinnen sind stolz auf die herausragenden Leistungen der Sportlerinnen und blicken gespannt auf die kommenden Herausforderungen."

Am Samstag, den 15. Februar 2025, fand in Essen der Azur Cup der Rhythmischen Sportgymnastik statt. Dieser Wettkampf zog 150 talentierte Gymnastinnen aus ganz Deutschland sowie aus Belgien und den Niederlanden an. Darunter waren auch zehn Gymnastinnen des TSV Bocholt, die sich unter den internationalen Teilnehmerinnen behaupten konnten.
In der Altersklasse Benjamin B (2017) trat Emma Knake an. Sie zeigte eine deutlich verbesserte Übung ohne Handgerät, musste jedoch bei ihrer Seilübung einige Verluste hinnehmen und landete somit auf Platz 4.
In der Klasse Benjamin B (2016) ging Josefin Schmeing an den Start. Sie präsentierte eine ordentliche Übung ohne Handgerät und eine deutlich verbesserte Seilübung. Ihre Leistung wurde mit einem soliden 6. Platz belohnt.
Romy Kopmann trat in der Altersklasse Hopes B (2015) mit ihren Übungen ohne Handgerät und mit dem Reifen an. Besonders ihre ausdrucksstarke Übung ohne Handgerät zog die Aufmerksamkeit des Kampfgerichts auf sich. Sie belegte Platz 8.
Inga Panofen startete in der Altersklasse Hopes B (2014) und zeigte deutlich verbessert ihre Übungen ohne Handgerät und mit dem Reifen. Sie überzeugte mit ausdrucksstarken Bewegungen und landete auf dem 9. Platz. Lenna Rottstegge präsentierte ihre Übung ohne Handgerät und mit den Keulen, wobei sich ein paar Unsicherheiten in der Keulenübung einschlichen. Sie landete knapp hinter ihrer Vereinskollegin auf Platz 10.
In der Altersklasse Hopes B (2013) trat Annelie Bergmann mit ihren Übungen mit dem Reifen und ohne Handgerät in einem starken Teilnehmerfeld an. Sie zeigte eine ausdrucksvolle Übung ohne Handgerät, musste aber leider auf Grund eines Geräteverlustes mit dem Reifen Abzüge hinnehmen und landete somit auf Platz 13.
Die Juniors AvGymnastin Viktoria Vashchuck (2012) trat mit einer ordentlichen Reifenübung an, die durch hohe Schwierigkeitselemente glänzte. Leider musste sie bei den Keulen einige Verluste bei den Risikos in Kauf nehmen. Sie konnte nicht ihre gewohnte Leistung abrufen. Dennoch landete sie auf Platz 3.
In der Altersklasse Juniors B (2011) trat Marit Panofen mit ihrer Reifen- und Keulenübungen an. Leider musste sie bei der Reifenübung einen großen Verlust hinnehmen, konnte aber mit ihrer ausdrucksstarken Keulenübung punkten. Sie belegte den 4. Platz, nur knapp am Treppchen vorbei.
In der Altersklasse Juniors B (2010) traten Leni Groß-Weege und Kira Mayer an. Leni zeigte eine solide Leistung, musste jedoch auf Grund von kleinen Geräteverlusten einige Abzüge hinnehmen, was ihr den 4. Platz einbrachte. Kira Mayer überzeugte trotz kleinerer Unsicherheiten mit hohen Risikoelementen und landete auf dem zweiten Platz.
Der Wettkampf war für alle Gymnastinnen eine gute Übung für die Rheinischen Meisterschaften in Düsseldorf.
